Anita Flack
Welche Ausbildungen qualifizieren mich für die Tätigkeit als Referent*in?
- Masterstudium der Psychologie
- Psychologische Psychotherapeutin Verhaltenstherapie für Erwachsene
- Sportpsychologin
- Präventions- und Schutzbeauftragten Ausbildung von 100% SPORT
- Übungsleiterin Geräteturnen
Welcher berufliche Werdegang qualifiziert mich für die Tätigkeit als Referent*in?
- Klinische Erfahrung als Psychologin und Psychotherapeutin in verschiedenen ambulaten und stationären Einrichtungen
- Erfahrungen als Leiterin von Psychotherapeutischen Gruppentherapien
- Aktive Wettkampfsportlerin
Welche Spezialgebiete und besondere Kompetenzen im Bereich Gewaltprävention/Kinderschutz liegen in meinem Fokus?
- Erfahrungen als Gruppenleiterin für Kinder- und Jugendliche
- Psychotherapeutische und psychologische Arbeit mit Betroffenen
- Sensibilisierung und Aufklärung von Funktionär*innen, Trainer*innen und Teams
- Krisenintervention
Welche Erfahrungen in Bezug auf Gewaltprävention/Kinderschutz bringe ich mit?
- Klinische Erfahrung als Psychologin und Psychotherapeutin in verschiedenen ambulaten und stationären Einrichtungen
- Fort- und Weiterbildungen im Bereich Gewaltprävention/Kinderschutz
In welchen Bundesländern stehe ich für Präsenzveranstaltungen zur Verfügung?
- Salzburg, Tirol, Oberösterreich
Welche Anknüpfungspunkte gibt es mit zwischen mir und dem Sportumfeld?
- Sportpsychologin
- akive Wettkampfsportlerin seit dem 7. Lebensjahr
- ehemalige Kadersportlerin auf Landes- und Bundesebene
- ehemalige Trainerinnentätigkeit Kunstturnen
Über welche Erfahrungen als Referent*in verfüge ich?
- Vorträge und Workshops zu sportpsychologischen Themen für Verbände und Vereine
- Leitung von Gruppentherapien im psychotherapeutischen Setting
Was möchte ich ansonsten noch über mich mitteilen?
- Als ehemalige Kadersportlerin habe ich die Dynamiken und Strukturen im Leistungssport aus nächster Nähe erlebt. Schon damals wurde mir bewusst, wie wichtig sichere und respektvolle Rahmenbedingungen für Sportler*innen sind.
- In meiner heutigen Tätigkeit als Psychologische Psychotherapeutin begegne ich immer wieder Menschen, die von Grenzverletzungen oder Gewalt betroffen waren. Diese Erfahrungen haben mein Bewusstsein für die Bedeutung von Prävention weiter geschärft.
- Es ist mir daher ein großes persönliches Anliegen, meine sportliche Erfahrung und meine fachliche Expertise zu verbinden und mich aktiv für Gewaltprävention im Sport einzusetzen. Ich möchte dazu beitragen, dass Sport ein sicherer Raum bleibt, in dem sich Menschen entwickeln können – geprägt von Respekt, Schutz und gegenseitiger Wertschätzung.
